.. ist ein Eiertanz. Egal, wie man es anpackt, man muß das Ergebnis verarbeiten können. Im eher unwahrscheinlichen Idealfall ist die Resonanz darauf so groß, daß der Verein damit überfordert wäre. Denn Modellfliegen erfordert vorrangig Eigeninitiative jedes Mitglieds, um die Flieger in die Luft zu bringen. Bereits damit verbringt man relativ viel Zeit.

Für Neulinge geht das auch noch sehr oft schief, und man braucht doch etwas Hilfe. Auch wir wissen das, und versuchen, dabei Unterstützung zu geben. Eine relativ sichere Möglichkeit ist der Lehrer-Schüler-Betrieb beim Fernsteuern.

Dennoch ist die praktische Umsetzung nicht ganz einfach:
- Lehrersender und Schülersender müssen kommunizieren können
- Lehrer und Schüler müssen gleichzeitig Zeit füreinander haben
- Der persönliche Draht muß stimmen
- Nicht jeder gute Modellflieger ist auch ein guter Lehrer
- ...

Zurück zur Öffentlichkeitsarbeit: Profis sind wir keineswegs auf diesem Gebiet. Aber manchmal machen wir auch da mit. In 2008 wurden wir vom Werratal-Tourismus-Zweckverband zur Teilnahme an der HR-Sommer Tour 2008 eingeladen. Viel Vorbereitungsarbeit war es nicht, und deshalb haben wir - gemeinsam mit einigen anderen Vereinen - am 30.07.08 gern mitgemacht. Doch nur wenige kamen vor die Kamera, eine halbe Stunde Sendezeit inkl. den Nachrichten aus Hessen bietet naturgemäß nicht viel Spielraum.


 

Eschweger Zinnfiguren und Miniaturenfreunde e.V.

Frau Riedl (Tourismus-Zweckverband) beim Interview mit dem Wanfrieder Renaissance-Paar. Links der Eschweger Stadtführer Peter Volkmer (eigentlich ein Fried'scher) 


 




Und das waren die Exponate der Modellflieger. Viel Raum war leider nicht vorhanden, und als sich der Platz später füllte, mußten wir mit einigen Bänken auch noch eine Behelfsabgrenzung schaffen. Dennoch möchte der Berichterstatter das Interesse des anwesenden Bevölkerungsquerschnitts nicht gerade überwältigend nennen. Modellfliegen wird ein Nischenhobby bleiben.


Aber wie lautet das geflügelte Wort: Dabei ist alles ..